Peneda-Gerês - Serra Amarela

Im Nationalpark Peneda-Gerês sind wir heute bei kühlen Temperaturen (17°C) zu unserer letzten Wanderung gestartet. Zunächst ging’s wieder zum Stausee Albufeira de Vilarinho und dort über die Staumauer. Gleich dahinter sind wir dann in Richtung Norden steil über einen Bergrücken in die Serra Amarela abgebogen. In einer großen Runde auf bis zu 1.174m Höhe sind wir anschließend über Cutelo, Cortinhas und Brufe zurück zum Stausee, an diesem ein Stück entlang und dann zum Campingplatz. ...

12. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Peneda-Gerês - Albufeira de Vilarinho das Furnas

Wir sind noch im Nationalpark Peneda-Gerês, haben heute Vormittag aber erst einmal Wäsche gewaschen. Deshalb sind wir dann gegen Mittag nur zu einer kleineren Wanderung aufgebrochen und haben den nahe gelegenen Stausee Albufeira de Vilarinho das Furnas besucht. Neben dem Stausee selbst sind die Römerstraßen der Gegend sowie die traditionellen Getreidespeicher (siehe Foto) bemerkenswert. Den Nachmittag werden wir in Ruhe am Womo verbringen und einfach einmal nichts tun. Entfernung: 9,5km Auf- und Abstieg: 300hm Dauer: 2h 50min Fitnessanforderung: leicht Schwierigkeit: T1 Foto-Impressionen ...

11. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Peneda-Gerês - Silha dos Ursos

Gestern sind wir in einer kurzen Etappe zu unserer letzten Station in Portugal gefahren, dem Nationalpark Peneda-Gerês. Hier werden wir drei Tage verbringen, bevor es weiter nach Nordspanien geht. Der heutige Tag startete dann allerdings mit Nebel, was uns aber nicht davon abgehalten hat, zu einer Wanderung aufzubrechen. Zunächst ging’s also ohne viel Sicht, dafür aber mit viel Stechginster auf einem sehr verwachsenen Weg auf den Bergrücken im Süden von uns. Wir hatten aber Glück, und der Nebel blieb im Tal. Durch viel Sonne, aber leider immer noch mit wenig Tiefblicken sind wir dann zu den historischen Bienenstöcken Silha dos Ursos aus dem 17. Jahrhundert gewandert. Viel war davon aber nicht mehr übrig. ...

10. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Guimarães

Vom Campingplatz auf dem Penha sind wir heute in die Stadt Guimarães. Es hätte ja eine Seilbahn gegeben, aber wir sind gelaufen - 600hm runter und dann wieder 600hm hoch 🥵 Aber der Weg war schön, und die Stadt auch. Guimarães war die erste Hauptstadt und damit die Wiege von Portugal. 2012 war die Stadt “Europäische Kulturhauptstadt” und ist dieses Jahr “Europäische Grüne Hauptstsdt”. Entsprechend zahlreich sind die Baudenkmäler. Aber auch die Altstadt an sich - immerhin UNESCO Welterbe - ist sehenswert. Allerdings waren wir immer noch ein wenig fertig von den drei Tagen Porto und haben uns deshalb alles nur von außen angesehen. Das hat aber auch gereicht. ...

8. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Penha

Nach drei Tagen Porto müssen wir uns jetzt erst einmal erholen. Unsere Route führte deshalb heute nach Guimarães auf den Hausberg Penha. Der Campiongplatz liegt knapp unterhalb des Gipfels. Die Fahrt war nicht lang, deshalb hatten wir am späteren Nachmittag ausgiebig Zeit, den Gipfelbereich des Penha mit dessen Granitformationen, den durch die Felsen gebildeten kleinen Höhlen und Durchschlüpfen und der modernistischen Wallfahrtskirche zu durchstreifen. Foto-Impressionen

7. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Porto - Alte Kollegen

Heute, an unserem dritten und letzten Tag in Porto, haben wir es ruhig angehen lassen und uns nichts spezielles zum Anschauen vorgenommen. Der Fokus lag auf dem gemeinsamen Mittagessen mit meinen Ex-Kollegen vom Büro Porto und einer abendlichen Fado-Show. Vor dem Mittag waren wir noch im Mercado Ferreira Borges, der zwar von außen schön, innen aber wenig ansprechend ist. Anschließend ging’s zusammen mit den Ex-Kollegen ins Pedro dos Frangos. Am Nachmittag haben wir dann noch den wesentlich schöneren Mercado do Bolhão besucht und am Aussichtspunkt Miradouro do Passeio das Virtudes den Blick auf die Stadt und den Fluß genossen. Und weil wir immer noch zeit bis zur gebuchten Fado-Show hatten haben wir auch der “Super Bock Arena” (eigentlich Pavilhão Rosa Mota) eine Besuch abgestattet. Unter dem Marketing-Namen “Porto 360” kann man auf das Dach der Arena steigen und hat eine spektakuläre Rundumsicht auf Porto und Gaia. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. ...

6. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Porto - Kirchen und zurück nach Gaia

Porto zum Zweiten. Wir sind wieder mit dem Bus von Gaia in nach Porto gefahren und haben dort die Kathedrale (von Außen, die Schlange war uns zu lang) und die Igreja do Carmo besucht. Letztere hat eine sehr sehenswerte Azulejo-Wand und steht fast direkt neben der Igreja Carmelitas. “Fast”, weil sich zwischen den beiden Portos schmalstes Haus befindet, welches wir zusammen mit der Kirche besichtigen konnten. Nach einem kurzen Abstecher zum “Insta-Hotspot” Livraria Lello (man kann sich dort nur an den Kopf fassen) sind wir dann über den oberen Teil der Brücke Ponte Dom Luís I nach Vila Nova de Gaia, dort wieder nach unten zum Duoro und dann am Fluss und Meer zurück zum Stellplatz. ...

5. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Porto - Zum Meer und zurück

Nachdem wir gestern den sehr schönen Stellplatz in Mêda verlassen haben sind wir nach Porto gefahren. Hier (genauer: in Vila Nova de Gaia auf der anderen Seite des Duoro) werden wir die kommenden Tage verbringen. Heute sind wir dann mit dem Bus nach Porto gefahren (ca. 50min) und von der Altstadt zum Meer und wieder zurück gelaufen. Am Meer haben wir - ein Tipp von einem Ex-Kollegen aus Porto - im A Capoeira ganz hervorragend typisch portugiesisch gegessen. Zurück sind wir zunächst weiter am Meer und dann durch den großen Stadtpark. Den Versuch, uns anschließend durch die dann folgenden Stadtteile zu schlängeln haben wir abgebrochen, als die Obdachlosen und Junkies immer zahlreicher geworden sind. Wir sind lieber zurück zum Duoro und dort dann dort noch bis zur Ponte Maria Pia von Gustave Eiffel. Dann waren wir platt und haben uns zurück zur Bushaltestelle geschleppt. ...

4. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Marialva

Von unserem Stellplatz in Mêda sind wir heute nach Marialva und zurück gewandert. Marialva ist eines der 12 historischen Dörfer Portugals und wirklich besonders sehenswert. Zunächst einmal ging es aber knapp 8km durch eine einmalige Landschaft, welche aus Granit-Hügeln. Kork- und Steineichen besteht. Auch ohne das eigentliche Ziel wäre das schon die Mühe wert gewesen. In Marialva selbst waren wir heute die einzigen Besucher und hatten entsprechend die gesamte historische Burganlage für uns alleine. Vor der Nachmittagshitze waren wir dann auch wieder zurück am Womo und konnten uns am Abend noch einmal im Freibad abkühlen. ...

2. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Mêda

Heute sind wir weiter nach Mêda gefahren. Hier werden wir zwei Nächte verbringen, bevor es dann nach Porto geht. Der städtische Campingplatz hier hat eine direkte Anbindung an das örtliche Freibad, welches man als Campinggast kostenlos benutzen darf. Einfach Klasse, zumal wir pro Nacht lediglich 10 € bezahlen! Heute Abend haben wir dann den üblichen Rundgang durch’s Städtchen (etwas mehr als 2.000 Einwohner) gemacht. Es besitzt unter anderem einen sehenswerten Uhrenturm, welcher auf einem Granitfelsen mitten im Ort trohnt. ...

1. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker