Gestern sind wir in einer kurzen Etappe zu unserer letzten Station in Portugal gefahren, dem Nationalpark Peneda-Gerês. Hier werden wir drei Tage verbringen, bevor es weiter nach Nordspanien geht.
Der heutige Tag startete dann allerdings mit Nebel, was uns aber nicht davon abgehalten hat, zu einer Wanderung aufzubrechen. Zunächst ging’s also ohne viel Sicht, dafür aber mit viel Stechginster auf einem sehr verwachsenen Weg auf den Bergrücken im Süden von uns. Wir hatten aber Glück, und der Nebel blieb im Tal. Durch viel Sonne, aber leider immer noch mit wenig Tiefblicken sind wir dann zu den historischen Bienenstöcken Silha dos Ursos aus dem 17. Jahrhundert gewandert. Viel war davon aber nicht mehr übrig.
Vorbei am verfallenen Forsthaus Casa Florestal da Junceda sind wir dann zum Aussichtpunkt Miradouro da Junceda gelaufen. Durch den zähen Nebel im Tal waren die Aussichten aber eher bescheiden. Anschließend haben wir uns auf den Rückweg gemacht.
- Entfernung: 11,6km
- Auf- und Abstieg: 510hm
- Dauer: 4h 10min
- Fitnessanforderung: mittel
- Schwierigkeit: T1
Foto-Impressionen