Lourdes - Pic du Jer

Nach unserem Kurzaufenthalt in Sauveterre-de-Béarn ging’s heute gleich weiter an den Pyrenäen entlang nach Lourdes. Die Fahrt war kurz, und so konnten wir den Nachmittag noch für eine kleine Wanderung auf den Hausberg von Lourdes, den Pic du Jer nutzen. Zunächst durch die Vorstadt, später auf angenehmen Serpentinen durch den Wald führte der Weg direkt zur Bergstation der Zahnradbahn und dann weiter zum Gipfel, von dem wir einen herrlichen Blick auf die Stadt hatten. ...

27. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Sauveterre-de-Béarn

Gestern haben wir Spanien verlassen und sind ein Stück am Atlantik entlang nach Frankreich gefahren. Wegen der schlechten Wetterprognose für die kommenden zwei Tage (Gewitter, Abkühlung) haben wir eigentlich nur eine Zwischenstation gesucht und sind so im zauberhaften Sauveterre-de-Béarn gelandet. Gestern Abend fand hier außerdem ein Mittelalterfest statt, das wir uns nicht haben entgehen lassen. Schade, dass die Feuershow am Abend dann wegen der andauernden Gewitter ausgefallen ist. Heute sind wir dann in einer Regenpause ein Stück die hier durchgehende Via Lemovicensis entlang gelaufen und dann durch die kleine Stadt wieder in Richtung Campingplatz geschlendert. ...

26. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Carcassonne

Auch wenn es eines der meist besuchten Ziele in Frankreich ist, haben wir einen Besuch der Cité von Carcassonne gewagt. So schlimm war es aber dann dank Nebensaison und Wochentag dann doch nicht, und wir haben gestern Abend und heute diese schöne Festungsstadt und auch die Unterstadt erkundet. Einen besonders schönen Blick auf das mittelalterliche Stadtensemble hat man übrigens vom Turm der Kirche Saint-Vincent in der Unterstadt, den man mittels 230 Stufen (ja, wir haben gezählt) für 2,50 € besteigen kann. Und auch wenn wir skeptisch waren, aber in der Cité kann man tatsächlich auch gut essen wenn man ein wenig sucht. Wir waren im Le Cachotier und haben zu vernünftigen Preisen hervorragend gespeist. ...

27. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Haut-Languedoc - Sidobre

Heute sind wir von Albi nach Carcassonne gefahren. Aber nicht direkt, sondern durch die letzten Ausläufer des Zentralmassivs, den Nationalpark Haut-Languedoc. Unser Halt war eine Hochebene aus Granit: Sidobre. Wir sind dort den Sentiers des Rocs de Crémaussel gewandert und haben die seltsamsten Formationen aus Granit bestaunt. Entfernung: 10,2km Auf- und Abstieg: 294hm Dauer: 2h 30min Fitnessanforderung: leicht Schwierigkeit: T1 Foto-Impressionen

26. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Notre-Dame-de-la-Drèche d'Albi

Ziel unserer heutigen Wanderung vom Campingplatz in Albi war die Kirche Notre-Dame-de-la-Drèche d’Albi. Wir haben sie vorgestern auf unserem kurzen Abendspaziergang auf der gegenüber liegenden Flußseite entdeckt. Vom Campingplatz aus war es schon ein Stück, aber es hat sich gelohnt. Entfernung: 18,3km Auf- und Abstieg: 263hm Dauer: 4h 00min Fitnessanforderung: mittel Schwierigkeit: T1 Foto-Impressionen

25. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Stadtrundgang Albi

Stadt war heute angesagt: Albi. Vom Campingplatz aus sind wir durch viel Grün in die Stadt gelaufen und haben uns diese ausgiebig angesehen. Beeindruckend war natürlich die Kathedrale, die größte Backsteinkirche der Welt. Aber auch in den Nebengassen haben wir sehr viel Schönes, vor allem aber Altes antdeckt. Und wer mal ein gutes Café in Albi sucht, dem können wir das etwas abseits gelegene Sweet Rose in der 1 Rue de l’Oulmet empfehlen. ...

24. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Anfahrt nach Albi

Heute war wieder Fahrtag. Zum Glück haben wir uns gestern Abend noch nach einer geschickteren Umfahrung der Straßensperre nach Millau erkundigt und sind dieser, und nicht der von uns ausgekundschfteten, gefolgt. Es war zwar auch eng und steil, aber insgesamt alles machbar. Auf dem Weg nach Albi haben wir gleich zwei der bekanntesten Brücken von Frankreich bestaunen dürfen: das Viadukt von Millau als längste Schrägseilbrücke der Welt mit Pfeilern bis 245m Höhe und das Viaur-Viadukt als größte Stahlbrücke Frankreichs . Am Campingplatz in Albi angekommen haben wir noch einen kleinen Spaziergang an der Tarn unternommen. Dann war der Tag auch schon zu Ende. ...

23. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Tarn - Mostuéjouls

Nach den anstrengenden Touren der letzten Tage haben wir heute (fast) einen Ruhetag eingelegt. Wir sind lediglich zum nahe gelegenen Ort Mostuéjouls gelaufen, um uns das imposante Schloss aus der Nähe anzusehen. Auf dem Weg dorthin haben wir allerdings bemerkt, dass die Straße, die wir morgen eigentlich weiter nach Albi fahren wollten, gerade ab morgen gesperrt ist. Also sind wir die lokale “Umleitung” auch noch abgelaufen um zu prüfen, ob wir dort fahren können. Es geht eventuell, wird aber eng werden (die Straße ist stellenweise nur unwesentlich breiter als unser Womo). Und Gegenverkehr darf keiner kommen. Wir werden sehen, was das wird. ...

22. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Tarn - Über der Tarn-Schlucht und unter Geiern

Mit der heutigen Wanderung wollten wir ein paar Einblicke in die Tarn-Schlucht gewinnen. Gestartet sind wir wieder direkt ab Campingplatz, danach ging’s erst einmal gemächlich zum Nachbarort Liaucous. Dort sind wir abgezweigt und haben - ihr werdet es schon erraten - die schwierigere von zwei Varianten auf den Roc des Agudes gewählt. Sie war zwar mit “T3” gekennzeichnet, schöne Kletterstellen wie gestern gab es aber leider nicht. Dafür aber mehrere Geier aus nächster Nähe! ...

21. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Tarn - Über der Jonte-Schlucht

Heute hatten wir uns die erste Wanderung im Tarn-Jonte-Gebiet vorgenommen. Von Le Rozier ging es steil in Serpentinen aufwärts bis zum Fuß des Capluc. Diesen haben wir dann über einige frei stehende Metallleitern und gut in den Fels integrierte Stufen erklommen. Von oben hat man einen spektakulären Ausblick auf die Tarn- und die Jonte-Schucht. Anschließend ging es anspruchsvoll über den Sentier J. Brunet weiter nach oben, teilweise unmittelbar auf den Felstürmen entlang (T3, Kletterstellen 2, ausgesetzt), bis wir letztendlich wieder auf den “normalen” Wanderweg eingebogen sind. Auf den Rückweg, der direkt an der Kante der Jonte-Schlucht entlang führt, haben wir dann noch Mönchsgeier und Smaragdeidechsen beobachten können. Auch an den seltsamen “Fels-Vasen” sind wir vorbei gekommen. Zum Schluß ging es wieder auf den Aufstiegsweg zurück zum Campingplatz. ...

20. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker