Gschnitztal - Laponesalm und Gschnitz

Gestern hatten wir mit 1.000hm An- und 1.800hm Abstieg einen recht anstrengenden Tag. Deshalb haben wir es heute an unserem letzten Tag im Gschnitztal ruhig angehen lassen und sind vom Parkplatz Feuerstein einmal bergauf zur Laponesalm und einmal bergab nach Gschnitz gelaufen. Die Laponesalm liegt sehr idyllisch kurz vor dem Talschluss des Gschnitztals mit Blick auf die Bergriesen der Umgebung. Vor allem die Innere Wetterspitze (3.053m) hat unsere Blicke auf sich gezogen. Das könnte ein Ziel in den kommenden Jahren werden 😎 ...

2. September 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Gschnitztal - Gschnitzer Tribulaun (Abbruch) und Gargglerin

Nach einer Nacht ohne viel Schlaf auf der Tribulaunhütte sind wir gleich nach dem Frühstück zum Gschnitzer Tribulaun (2.946m) aufgebrochen. Sehr mühsam ging es zuerst durch das Kar im Schneetal. Im Aufstieg sind wir im oberen Bereich die Rinne auf der rechten Seite geklettert (I+), im Abstieg später haben wir den direkten Weg durch das Kar gewählt. Von der rechten Schneetalscharte sind wir dann in den felsigen, stellenweise versicherten Gipfelaufbau eingestiegen. Auf ca. 2.700m war dann aber am Ende einer steilen, schottrigen Rinne der entscheidende Haltegriff der Seilversicherung aus der Wand gebrochen. Deshalb haben wir uns an dieser Stelle für eine Umkehr entschieden. Wir hätten diese etwa 2m hohe Steilstufe (im Foto eingekreist) zwar klettern können (etwa II+), vor dem späteren Abstieg hatten wir aber dann doch Respekt. Also Abbruch, langsam bis zur Scharte und dann im Kar “abfahren”. ...

1. September 2026 · 2 Minuten · Jens Klöcker

Gschnitztal - Aufstieg zur Tribulaunhütte

Heute haben wir unseren “Boxenstop” zu Hause beendet und sind sehr früh ins Gschnitztal in den Stubaier Alpen gefahren. Unser Womo haben wir auf dem Parkplatz hinter dem Gasthof Feuerstein geparkt (für satte 20€ pro 24h!) und sind gleich nach Ankunft zur Tribulaunhütte aufgestiegen (auf der Karte blau markiert). Nach 1 1/2 Stunden waren wir allerdings schon da uns sind deshalb am Nachmittag noch ein Stück in Richtung Gargglerin gelaufen (der rote Pfad auf der Karte). ...

31. August 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Mainz

Nachdem es in den lezten zwei Tage nicht viel zu berichten gab - von einer Schifffahrt auf der Mosel und dem Standortwechsel von Cochem nach Mainz abgesehen - gibt es heute den vorerst letzten Beitrag zu unserem Sabbatical in diesem Blog. Wir werden morgen vorübergehend nach Hause fahren (zum Hintergrund siehe Neuplanung) und unsere Reise dann kommende Woche in den Stubaier Alpen fortsetzen. Dann geht’s auch hier weiter. Heute haben wir uns Mainz angesehen. Neben dem Dom hat uns dabei besonders das Gutenberg-Museum gefallen. Wir konnten im Rahmen einer Vorführung sehen, wir Blei-Lettern gegossen (ok, es war Zinn statt Blei), eine Zeile mit Winkelhaken gesetzt und ein Blatt im Offset-Verfahren gedruckt wurde. Auch das Naturhistorische Museum im gleichen Gebäude war sehenswert. ...

26. August 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Cochemer Ritterrunde

Die Cochemer Ritterrunde ist ein “Seitensprung” vom Moselsteig. Diesem sehr gut markierten Weg sind wir heute gefolgt. Vom Campingplatz ging’s erst einmal nach Cochem zum Beginn des eigentlichen des Weges. Über das Pinnerkreuz, die Wackelei sind wir bis zur Ruine Winneburg gelaufen. Weiter ging’s über die Wilhelmshöhe und den Aussichtspunkt Hubertushöhe. Den Rest haben wir dann etwas abgewandelt: statt zur Reichsburg zu laufen (hatten wir ja schon gesehen), sind wir dem Weg von Vorgestern gefolgt und direkt nach Cochem abgestiegen. ...

22. August 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Cochem - Valwigerberg - Valwig

Vom Campingplatz in Cochem ging’s heute zuerst auf den Valwigerberg mit dem Aussichtspunkt auf dem sehr markanten Brauselay-Felsen. Von dort hat man einen sehr schönen Blick auf die Mosel, Cochem und die umliegenden Burgen. Anschließend sind wir dann dem Moselsteig bis nach Valwig gefolgt. Der schönste Abschnitt auf dem Rückweg nach Cochem war dann der Apolloweg, der sich schmal und stellenweise ausgesetzt durch die steilen Weinberge schlängelt. Der offizielle Streckenverlauf wurde für den leztzten Abschnitt kurz vor Cochem zwar geändert, der ursprüngliche Weg war aber immer noch passierbar. ...

22. August 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Cochem - Reichsburg und Bundesbank-Bunker

Gestern haben wir Luxemburg verlassen und sind nach knapp 5 Monaten wieder zurück nach Deutschland gefahren - allerdings noch nicht nach Hause, sondern erst einmal an die Mosel. Von Cochem aus werden wir die Gegend erkunden. Da heute Nachmittag Regen angesagt war, haben wir uns nur eine kleinere Wanderung ausgesucht und vorher die Reichsburg Cochem besichtigt. Letzteres war nur im Rahmen einer Führung möglich, die sich aber gelohnt hat. Von der Burg aus ging die Wanderung dann in einer Schleife wieder zurück nach Cochem. Sehenswert waren vor allem die uralte Lescherlinde und der Aussichtspunkt Hubertushöhe mit einem wunderschönen Blick auf die Mosel. ...

21. August 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker