Porto - Alte Kollegen

Heute, an unserem dritten und letzten Tag in Porto, haben wir es ruhig angehen lassen und uns nichts spezielles zum Anschauen vorgenommen. Der Fokus lag auf dem gemeinsamen Mittagessen mit meinen Ex-Kollegen vom Büro Porto und einer abendlichen Fado-Show. Vor dem Mittag waren wir noch im Mercado Ferreira Borges, der zwar von außen schön, innen aber wenig ansprechend ist. Anschließend ging’s zusammen mit den Ex-Kollegen ins Pedro dos Frangos. Am Nachmittag haben wir dann noch den wesentlich schöneren Mercado do Bolhão besucht und am Aussichtspunkt Miradouro do Passeio das Virtudes den Blick auf die Stadt und den Fluß genossen. Und weil wir immer noch zeit bis zur gebuchten Fado-Show hatten haben wir auch der “Super Bock Arena” (eigentlich Pavilhão Rosa Mota) eine Besuch abgestattet. Unter dem Marketing-Namen “Porto 360” kann man auf das Dach der Arena steigen und hat eine spektakuläre Rundumsicht auf Porto und Gaia. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. ...

6. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Porto - Kirchen und zurück nach Gaia

Porto zum Zweiten. Wir sind wieder mit dem Bus von Gaia in nach Porto gefahren und haben dort die Kathedrale (von Außen, die Schlange war uns zu lang) und die Igreja do Carmo besucht. Letztere hat eine sehr sehenswerte Azulejo-Wand und steht fast direkt neben der Igreja Carmelitas. “Fast”, weil sich zwischen den beiden Portos schmalstes Haus befindet, welches wir zusammen mit der Kirche besichtigen konnten. Nach einem kurzen Abstecher zum “Insta-Hotspot” Livraria Lello (man kann sich dort nur an den Kopf fassen) sind wir dann über den oberen Teil der Brücke Ponte Dom Luís I nach Vila Nova de Gaia, dort wieder nach unten zum Duoro und dann am Fluss und Meer zurück zum Stellplatz. ...

5. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Porto - Zum Meer und zurück

Nachdem wir gestern den sehr schönen Stellplatz in Mêda verlassen haben sind wir nach Porto gefahren. Hier (genauer: in Vila Nova de Gaia auf der anderen Seite des Duoro) werden wir die kommenden Tage verbringen. Heute sind wir dann mit dem Bus nach Porto gefahren (ca. 50min) und von der Altstadt zum Meer und wieder zurück gelaufen. Am Meer haben wir - ein Tipp von einem Ex-Kollegen aus Porto - im A Capoeira ganz hervorragend typisch portugiesisch gegessen. Zurück sind wir zunächst weiter am Meer und dann durch den großen Stadtpark. Den Versuch, uns anschließend durch die dann folgenden Stadtteile zu schlängeln haben wir abgebrochen, als die Obdachlosen und Junkies immer zahlreicher geworden sind. Wir sind lieber zurück zum Duoro und dort dann dort noch bis zur Ponte Maria Pia von Gustave Eiffel. Dann waren wir platt und haben uns zurück zur Bushaltestelle geschleppt. ...

4. Juli 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker