Neuplanung

Wir mussten umplanen! Es hatte sich schon länger abgezeichnet, und wir hatten das von Anfang an vermutet, dass der August nicht mehr für spontane Aufenthalte in typischen Urlaubsgegenden geeigent ist. Langfristig reservieren konnten wir auf Grund der Unsicherheit unserer gesamten Route aber leider nichts, und deshalb war es jetzt so weit: wir haben in der Bretagne und auch der Normandie kurzfristig keine Campingplätze mehr bekommen. Weil wir aber keine Lust hatten, immer wieder abgewiesen zu werden (hatten wir an der Dordogne schon erlebt), haben wir komplett umgeplant. ...

9. August 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Reiseroute

Auch wenn wir im Detail noch nicht wissen, wohin uns unsere Tour genau führen wird, haben wir eine grobe Planung erstellt an der wir uns orientieren: Genauer wollen wir folgende Gegenden erkunden: Frankreich zum Ersten: Elsass, Französische Jura, Schluchten der Tarn Spanien zum Ersten: Katalonien (Cap von Begur, Naturpark Zona Volcànica de la Garrotxa, Naturpark Montsant-Massiv, Naturpark Ports), Andalusien (Sierra Nevada, Cordoba, Ronda, Gibraltar) Portugal: Algarve, Lissabon, Naturpark Serra da Estrela, Porto, Nationalpark Peneda-Gerês Spanien zum Zweiten: Naturpark Somiedo, Picos de Europa, Pyrenäen Andorra Frankreich zum Zweiten: Dordogne, Bretagne, Normandie Was wir davon tatsächlich schaffen wissen wir nicht. Definitiv meiden wollen wir aber, bis auf wenige Ausnahmen, größere Städte und Touristenhochburgen. Der Schwerpunkt liegt darauf, die Natur der unterschiedlichen Landschaften zu Fuß zu erkunden.

26. März 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Über diesen Blog

Am Anfang stand die Idee, einen Blog für unser 6-monatiges Sabbatical zu schreiben. Die Frage war lediglich, wie genau? Ein paar Suchen haben im Wesentlichen folgende Beispiele zu Tage gefördert: Verwenden einer spezifischen App wie etwa Polarsteps, Journi oder FindPenguins. Vorteile: man kann sehr einfach eine Reise unterwegs aufzeichnen, automatisch Fotos zuordnen und das Ergebnis dann mit anderen teilen. Nachteile: man ist dauerhaft von diesen Apps und deren Herstellern abhängig und, schlimmer, die eigenen Daten liegen nur dort. Geht die App oder deren Hersteller vom Netz, ist der Blog weg. Mittels eines Redaktionssystems wie etwa WordPress den Blog selbst erstellen. Vorteile: ein solches Redaktionssystem wird zum Beispiel vom Hoster dieser Site (Strato) standardmäßig angeboten. Diese Redaktionssysteme sind meist OpenSource mit breiter Community so dass es unwahrscheinlich ist, dass sie vom Markt verschwinden. Aber die Daten wären unter eigener Kontrolle, schon mal gut, allerdings meist in einer Datenbank im Format des Redaktionssystems und deshalb schwer zu extrahieren falls das notwendig sein sollte. Weitere Nachteile: man muss sich selbst um alles (GPS Aufzeichnungen darstellen, Fotos zuordnen, Struktur erstellen) kümmern und, nicht ganz so schwerwiegend, man muss online sein um etwas zu schreiben da das Redaktionsystem beim Hoster läuft. Beides erschien mir nicht so richtig optimal. Also einen Schritt zurück: was sind eigentlich die Anforderungen? ...

9. Mai 2026 · 3 Minuten · Jens Klöcker