Carcassonne

Auch wenn es eines der meist besuchten Ziele in Frankreich ist, haben wir einen Besuch der Cité von Carcassonne gewagt. So schlimm war es aber dann dank Nebensaison und Wochentag dann doch nicht, und wir haben gestern Abend und heute diese schöne Festungsstadt und auch die Unterstadt erkundet. Einen besonders schönen Blick auf das mittelalterliche Stadtensemble hat man übrigens vom Turm der Kirche Saint-Vincent in der Unterstadt, den man mittels 230 Stufen (ja, wir haben gezählt) für 2,50 € besteigen kann. Und auch wenn wir skeptisch waren, aber in der Cité kann man tatsächlich auch gut essen wenn man ein wenig sucht. Wir waren im Le Cachotier und haben zu vernünftigen Preisen hervorragend gespeist. ...

27. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Haut-Languedoc - Sidobre

Heute sind wir von Albi nach Carcassonne gefahren. Aber nicht direkt, sondern durch die letzten Ausläufer des Zentralmassivs, den Nationalpark Haut-Languedoc. Unser Halt war eine Hochebene aus Granit: Sidobre. Wir sind dort den Sentiers des Rocs de Crémaussel gewandert und haben die seltsamsten Formationen aus Granit bestaunt. Entfernung: 10,2km Auf- und Abstieg: 294hm Dauer: 2h 30min Fitnessanforderung: leicht Schwierigkeit: T1 Foto-Impressionen

26. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Notre-Dame-de-la-Drèche d'Albi

Ziel unserer heutigen Wanderung vom Campingplatz in Albi war die Kirche Notre-Dame-de-la-Drèche d’Albi. Wir haben sie vorgestern auf unserem kurzen Abendspaziergang auf der gegenüber liegenden Flußseite entdeckt. Vom Campingplatz aus war es schon ein Stück, aber es hat sich gelohnt. Entfernung: 18,3km Auf- und Abstieg: 263hm Dauer: 4h 00min Fitnessanforderung: mittel Schwierigkeit: T1 Foto-Impressionen

25. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Stadtrundgang Albi

Stadt war heute angesagt: Albi. Vom Campingplatz aus sind wir durch viel Grün in die Stadt gelaufen und haben uns diese ausgiebig angesehen. Beeindruckend war natürlich die Kathedrale, die größte Backsteinkirche der Welt. Aber auch in den Nebengassen haben wir sehr viel Schönes, vor allem aber Altes antdeckt. Und wer mal ein gutes Café in Albi sucht, dem können wir das etwas abseits gelegene Sweet Rose in der 1 Rue de l’Oulmet empfehlen. ...

24. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Anfahrt nach Albi

Heute war wieder Fahrtag. Zum Glück haben wir uns gestern Abend noch nach einer geschickteren Umfahrung der Straßensperre nach Millau erkundigt und sind dieser, und nicht der von uns ausgekundschfteten, gefolgt. Es war zwar auch eng und steil, aber insgesamt alles machbar. Auf dem Weg nach Albi haben wir gleich zwei der bekanntesten Brücken von Frankreich bestaunen dürfen: das Viadukt von Millau als längste Schrägseilbrücke der Welt mit Pfeilern bis 245m Höhe und das Viaur-Viadukt als größte Stahlbrücke Frankreichs . Am Campingplatz in Albi angekommen haben wir noch einen kleinen Spaziergang an der Tarn unternommen. Dann war der Tag auch schon zu Ende. ...

23. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Tarn - Mostuéjouls

Nach den anstrengenden Touren der letzten Tage haben wir heute (fast) einen Ruhetag eingelegt. Wir sind lediglich zum nahe gelegenen Ort Mostuéjouls gelaufen, um uns das imposante Schloss aus der Nähe anzusehen. Auf dem Weg dorthin haben wir allerdings bemerkt, dass die Straße, die wir morgen eigentlich weiter nach Albi fahren wollten, gerade ab morgen gesperrt ist. Also sind wir die lokale “Umleitung” auch noch abgelaufen um zu prüfen, ob wir dort fahren können. Es geht eventuell, wird aber eng werden (die Straße ist stellenweise nur unwesentlich breiter als unser Womo). Und Gegenverkehr darf keiner kommen. Wir werden sehen, was das wird. ...

22. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Tarn - Über der Tarn-Schlucht und unter Geiern

Mit der heutigen Wanderung wollten wir ein paar Einblicke in die Tarn-Schlucht gewinnen. Gestartet sind wir wieder direkt ab Campingplatz, danach ging’s erst einmal gemächlich zum Nachbarort Liaucous. Dort sind wir abgezweigt und haben - ihr werdet es schon erraten - die schwierigere von zwei Varianten auf den Roc des Agudes gewählt. Sie war zwar mit “T3” gekennzeichnet, schöne Kletterstellen wie gestern gab es aber leider nicht. Dafür aber mehrere Geier aus nächster Nähe! ...

21. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Tarn - Über der Jonte-Schlucht

Heute hatten wir uns die erste Wanderung im Tarn-Jonte-Gebiet vorgenommen. Von Le Rozier ging es steil in Serpentinen aufwärts bis zum Fuß des Capluc. Diesen haben wir dann über einige frei stehende Metallleitern und gut in den Fels integrierte Stufen erklommen. Von oben hat man einen spektakulären Ausblick auf die Tarn- und die Jonte-Schucht. Anschließend ging es anspruchsvoll über den Sentier J. Brunet weiter nach oben, teilweise unmittelbar auf den Felstürmen entlang (T3, Kletterstellen 2, ausgesetzt), bis wir letztendlich wieder auf den “normalen” Wanderweg eingebogen sind. Auf den Rückweg, der direkt an der Kante der Jonte-Schlucht entlang führt, haben wir dann noch Mönchsgeier und Smaragdeidechsen beobachten können. Auch an den seltsamen “Fels-Vasen” sind wir vorbei gekommen. Zum Schluß ging es wieder auf den Aufstiegsweg zurück zum Campingplatz. ...

20. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Tarn - Peyreleau

Nach der Ardéche sind wir heute einmal quer über die Cévennen ca. 200km bis zum Zusammenfluss der Tarn und der Jonte nach Le Rozier gefahren. Hier stehen wir auf dem Camping municipal du Brouillet, um in den kommenden Tagen einige Wanderungen in den Schluchten der Tarn und Jonte und den umgebenden Felsformationen zu unternehmen. Abends haben wir noch das sehr nahe gelegene (einmal über die Jonte) Peyreleau erkundet. Foto-Impressionen

19. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker

Ardèche - Höhlentour

Nachdem wir einen Tag länger als ursprünglich geplant an der Ardèche verbringen, haben wir heute noch eine Wanderung zu ein paar Höhlen der Umgebung unternommen. Begonnen haben wir mit dem westlichen Eingang zur Grotte du Déroc, welcher aber nur durch einen Kriechgang zugänglich war. Das haben wir uns erspart und sind gleich weiter zur Grotte du Chasserou, die dann überraschend weitläufig und gut begehbar war. Nach einem kurzen Stück auf dem “Normalweg” sind wir dann nochmal abgebogen zur Grotte de Louoï und zum östlichen Eingang der Grotte du Déroc, welcher besser zugänglich war als der südliche. Beide Höhlen waren sehr groß und sehenswert, und in beiden haben wir dann letztlich aus Gründen der Sicherheit irgendwann abgebrochen und sind umgekehrt. ...

18. April 2026 · 1 Minute · Jens Klöcker